Die Schwarz-Weiß-Trennung

Schmutzige Arbeitskleidung und saubere Alltagskleidung gehören nicht zusammen in einen Schrank. In den 1920er Jahren trat das Bedürfnis nach getrennter Aufbewahrung von Kleidung vor allem bei Bergarbeitern auf. Um den durch die Arbeit im Bergwerk produzierten Schmutz nicht mit nach Hause zu nehmen, achteten sie auf eine strikte Trennung der Alltags- und Arbeitskleidung.

Heute ist dieses Prinzip unter dem Namen Schwarz-Weiß-Trennung bekannt und in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Je nach Anwendungsgebiet haben „Schwarz“ und „Weiß“ verschiedene Bedeutungen. In vielen Fällen steht „Schwarz“ für den schmutzigen Außenbereich und „Weiß“ für den sauberen Innenbereich. Beim Bergbau ist die Alltagskleidung hygienischer als die Arbeitskleidung, weshalb das Prinzip in diesem Fall umgekehrt wird.

Schwarz-Weiß-Trennung findet man beispielsweise in den Bereichen der industriellen Landwirtschaft, der Abwassertechnik, der Altlastensanierung, der Feuerwehren und auch in Laboren.

Um zu verhindern, dass die möglicherweise kontaminierte Arbeitskleidung mit der Alltagskleidung in Berührung kommt, bietet BERGER der Betriebseinrichter eine große Auswahl an Spinden mit Schwarz-Weiß-Trennung an.

Unsere Doppelspinde, bestehend aus zwei zueinander schlagenden Flügeltüren und einer Trennwand für Privat- und Berufskleidung setzen die Schwarz-Weiß-Trennung ästhetisch und funktional ideal um.

Bei Objekten mit weniger Platzangebot empfiehlt sich die Installation von platzsparenden Z-Spinden.