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Fair – Sympathisch – Kompetent
7. November 2018
Doppelspinde mit Schwarz-Weiss-Trennung
Die Schwarz-Weiß-Trennung
11. Dezember 2018

Seit wann bist du Teil des Berger-Teams und was sind deine ersten Eindrücke?

Ich bin ganz neu dabei, seit August 2018. Mein erster Eindruck ist sehr positiv. Man merkt, dass es ein Familienunternehmen ist, da unser Chef sehr viel Wert auf Zusammenhalt legt – alle Mitarbeiter der verschiedenen Standorte treffen sich einmal jährlich bei der Weihnachtsfeier. Ich durfte von Anfang an eigenverantwortlich arbeiten, was ich sehr geschätzt habe. Dadurch wurde mir zu Anfang schon viel Vertrauen entgegengebracht. Auch wurde ich immer sehr von meinen Kollegen unterstützt.

Wo hast du vorher gearbeitet?

Die letzten 4 Jahre habe ich bei einem bei einem renommierten Anbieter von Stahlmöbeln und Stahlschränken gearbeitet und leitete dort den Bereich Vertrieb. Ein weiterer Bestandteil meiner Arbeit war die Betreuung aller Großprojekte – von der Beratung vor Ort bis hin zur Montage.

Was begeistert dich an Spinden/Sozialraumeinrichtungen?

Jeder Tag ist anders. Jeder Kunde ist anders und hat seine eigenen Vorstellungen. Das macht das Geschäft für mich so interessant. Es ist nämlich nicht mehr nur der klassische graue Spind – mittlerweile werden auch im Bereich der Umkleiden Farbkonzepte erstellt. Und es ist jedes Mal ein tolles Gefühl, wenn man „seine“ Spinde in den Umkleiden sieht, ob nun in der Schule, im Krankenhaus, im Logistikzentrum, den Industriefirmen oder im Fitnessstudio.

Was hältst du vom Begriff „Work-Life-Balance“?

Eine gesunde Work-Life-Balance ist mir sehr wichtig. Gerade als Vertriebsmitarbeiter ist man immer unter Strom. Daher beginne ich jeden Tag mit einem Morgenspaziergang mit meinem Hund und das Handy bleibt dabei zu Hause. Den Tag beende ich dann wieder mit einem ausführlichen Hundespaziergang oder einem Abstecher ins Fitnessstudio.

Maultaschen oder Leipziger Allerlei?

Ganz klar. Leipziger Allerlei!

Was war dein Traumberuf als Kind?

Als Kind wollte ich immer Sportjournalistin werden. Da ich extrem sportbegeistert war und kein Event verpassen konnte, war es immer ein Traum einmal selbst bei Olympia zu sein und die Spiele zu kommentieren, beziehungsweise die Sportler zu interviewen.

Was ist das wichtigste Tool für deine Arbeit?

Ich gehöre zur Smartphone-Generation. iPhone, Tablet und Notebook sind die wichtigsten Arbeitstools für mich. Um keine Trends zu verpassen, treibe ich mich auch gerne auf sozialen Plattformen herum und lese Blogs.

Gibt es für dich so etwas wie einen „Hauptarbeitsplatz“ und wenn ja, wo befindet er sich?

Ich arbeite im Home Office, bin aber auch oft in der Filiale in Berlin anzutreffen.

Vielen Dank für dieses persönliche Gespräch und ganz viel Erfolg bei BERGER der Betriebseinrichter.

Christin Schlicke im Interview
Christin Schlicke über Work Live Balance